Das primäre Ziel des KPM (=klinischen Patienten Management) ist die Integration verschiedener Untersuchungs- und Behandlungskonzepte in ein umfassendes – und damit dem menschlichen Organismus entsprechendes – Management von Beschwerdesymptomen am Bewegungsapparat.
Integration in diesem Sinne versteht die Vermittlung von physiologischen, biomechanischen und anatomischen Gemeinsamkeiten und Grundlagen sowie die Vermittlung von sinnvollen, effektiven Untersuchungs- und  Behandlungsstrategien und -techniken aus verschiedenen Konzepten.

Die Integration umfasst die Konzepte:

  • Kaltenborn/Evjenth,
  • Maitland,
  • McKenzie,
  • Mulligan,
  • Cyriax,
  • angewandte Biomechanik,
  • angewandte Physiologie,
  • angewandte Anatomie,
  • Komponenten aus der parietalen und viszeralen Osteopathie sowie
  • Komponenten aus der energetischen und Reflextherapie.

Bei Bedarf kann es von uns um effektive Konzepte erweitert werden.

Die Vorteile von KPM sind:

 

  • sinnvoll
  • effektiv 
  • ganzheitlich

Aus den verschiedenen Konzepten wird das Bewährte angewendet. Ziel ist es komplexe Zusammenhänge (ganzheitliche Therapie) verstehen lernen und statt einer Symptomtherapie eine Kausaltherapie zu vermitteln.

Die Ausbildung zum KPM Therapeuten umfasst 14 Lehrgänge, in denen praktisch die effektivsten Behandlungsmethoden aus Manualkonzepten, viszeraler Osteopathie, cranialer Therapie, Reflextherapie, Meridiantherapie in Kombination mit dem Wissen des Organ- und Hormonsystems in der gesamten Physiologie des Körpers gefestigt wird.

Nähere Infos zu diesem Konzept findest du hier auf der Fortbildungsseite des fbz klagenfurt www.fbz-Klagenfurt.at